SCHLOSS BIESDORF BERLIN: V E R G O L D E T | D O R É

13.06.2022 bis 21.08.2022
Vernissage am 12.06.2022, 18:00-21:00 Uhr

VERGOLDET untersucht den Umgang mit dem (Farb)Werkstoff Gold, seine Verschmelzungen und Umdeutungen und schaut mit künstlerischen Positionen auf und hinter die vergoldeten Flächen und Gegenstände, bei denen es nicht mehr unbedingt um Repräsentanz von Ewigkeit und Reichtum geht. Oder ist diese magische Verhältnis heute nur zu anderen Sinnbilder und Erkennungszeichen verformt?

Arbeiten von: Olivia Berckemeyer, Antje Blumenstein, Ruth Campau, Luka Fineisen, Niklas Goldbach, Eckart Hahn, David Krippendorff, Claudia Kugler, Alicja Kwade, Andréas Lang, Via Lewandowsky, Michael Müller, Sebastian Neeb, Andrea Pichl, Johanna Reich, Stéphanie Saadé, Michael Sailstorfer, Karin Sander, Henrik Strömberg, Philip Topolovac, Panos Tsagaris, Frauke Wilken, Andrea Winkler, Clemens Wolf, He Xiangyu.

Zusammengestellt von Harald F. Theiss | Kurator.


OSTFRIESLANDBIENNALE

4. Juni – 4. September 2022

Vom 4. Juni bis zum 4. September 2022 findet die erste Ausgabe der Ostfriesland Biennale statt. Wir laden Sie ein, Kunstwerke von rund dreißig international bekannten sowie vielversprechenden zeitgenössischen Künstler:innen an wunderbaren Orten der Region zu sehen. Lernen Sie Ostfriesland und die Provinz Groningen kennen und nehmen Sie die beeindruckende Landschaft aus einer neuen Perspektive wahr.

The first inaugural of the Ostfriesland Biennale will take place from 4 June to 4 September 2022. We invite you to see artworks by about thirty internationally renowned as well as promising contemporary artists at wonderful locations in the region. Explore Ostfriesland and the province of Groningen and experience the impressive landscape from a new perspective.

Tom Anholt – Malte Bartsch – Marc Brandenburg – Constant Dullaart – Tony Cragg – Henrik Eiben – Lena Marie Emrich – Max Frisinger – Andreas Gehrke – Monika Goetz – Anna Grath – Timo Grimm – Stella Hamberg – Stef Heidhues – Jann Holstein – Gregor Hildebrandt – Alexander Janz – Annika Kahrs – Stephen Kent – Alicja Kwade – Via Lewandowsky – Conny Maier – Jonathan Meese – Inge Meijer – Olaf Metzel – Simon Modersohn – Willem Julius Müller – Patricia Pisani – Jan Pleitner – Johanna Reich – Tanja Smeets – Elizabeth Tatenberg – Sarah Van Sonsbeeck – Atelier Van Lieshout – Marit Westerhuis – Reiko Yamaguchi – Markus Zimmermann

https://www.ostfrieslandbiennale.de


Château de Nyon
VERGOLDET/ GILDET 


14.04. – 14.08.2022
Opening on April 14th at 6 pm

Exhibiting artists : Antje Blumenstein, Olivia Berckemeyer, Ruth Campau, Marianne Engel, Luka Fineisen, Niklas Goldbach, Eckart Hahn, David Krippendorff, Claudia Kugler, Alicja Kwade, Andréas Lang, Via Lewandowsky, Sebastian Neeb, Andrea Pichl, Julian Röder, Johanna Reich, Stéphanie Saadé, Karina Spechter, Henrik Strömberg, Philip Topolovac, Frauke Wilken, Andrea Winkler, Clemens Wolf.

A contemporary art exhibition where gold underlines the artists‘ discourse.

The Château de Nyon has long organised exhibitions in which old and contemporary art mingle, enabling different types of visitor to discover facets of art to which they would not necessarily have paid attention. This exhibition on the theme of gold in contemporary art on the ground floor of the castle resonates with the 18th century porcelain produced in Nyon exhibited on the first floor, in the form of an exceptional piece decorated with the monogram of its then owner – O R – in gold. 

Harald F. Theiss was commissioned for this exhibition and has brought together the works of some twenty artists, including some specially created for the occasion, like Stéphanie Saadé’s „map“  made out of gold leaf pasted to the floor. Other works, like Verirrungen (Aberration)by Claudia Kugler, play on the German words Gelb, Geld, Gold, and open up a new world.

Paralleling this exhibition in Nyon is a similar exhibition, again curated by Harald F. Theiss, in the Schloss Biesdorf in Berlin. Berlin was also the birthplace of Jacques – Jakob – Dortu, the founder of the Nyon porcelain factory (1781-1813). His grandfather had settled there, welcomed by the king fo Prussia, like other refugees who fled France following the revocation of the Edict of Nantes by Louis XIV in 1685. In this way, links are forged between contemporary art and ancient art. 

https://www.chateaudenyon.ch/en/expositions/vergoldet–gilded-551

Château de Nyon
Place du Château
CH – 1260 Nyon


VESTFOSSEN KUNSTLABORATORIUM NORWAY
GIRL MEETS G
IRL

May 7 – September 25 2022

Opening: Saturday May 7th at 1:30 PM,
by the president of the Storting (the Norwegian Parliament) Masud Gharahkhani

Speeches by director Lars-Andreas Kristiansen, curators Paul Carey-Kent & Jari Lager and mayor of Øvre Eiker Municipality Knut Kvale.
Girl Meets Girl, brings together the works of 25 artists across the four floors of the art laboratory’s main building at Fabrikkgata 11C, 3320 Vestfossen

Annie Morris, Aurora Reinhard, Camilla Løw, Caroline Walker, Corinne can Lebusa, Emma Cousin, Helena Parada Kim, Ina Gerken, Jenny Brosinski, Johanna Reich, Juliette M. Bartoli, Katherine Bernhardt, Katherine Bradford, Lee Won-Kyoung, Liane Lang, Martine Poppe, Rosa Loy, Rose Wylie, Rosie Gibbens, Saelia Aparacio, Vivian Greven, Yu Jinyoung, Cornelia Baltes, Wanda Koop and Urara Tsuchiya

Curators: Paul Carey-Kent, Sunhee Choi, Jinhee Choi & Jari Lager


WOHIN?
Apostelkirche Essen

JOHANNA REICH

11. Mai bis 22. Juni 2022
Vernissage am 11. Mai um 19 Uhr

Unsere Gesellschaft erzeugt moderne Nomaden: Der stetige Fluss an Informationen und Erkenntnissen, die andauernde Jagd nach Neuem und ein häufiger Wechsel der Orte lenken den Menschen. Und der versucht, alles Geschehen zu erforschen, zu analysieren und zu verstehen – und merkt dabei kaum, dass er dadurch seiner eigentlichen Welt immer fremder wird.

Alles scheint zielgerichtet. Doch was passiert, wenn unverhoffte Fragen gestellt und ungeplante Ereignisse erlebt werden? Die künstlerische Arbeit »Wohin?« von Johanna Reich im Kunstraum Notkirche greift diese Momente auf. Sie lässt fünf selbstfahrende Crawler das Kirchenschiff durchkreuzen und konfrontiert so die Besucher*innen mit „Biblebots“.

In seinem ursprünglichen Sinn bezeichnet Crawler eine Software, die automatisch das Internet nach vorgegebenen Begriffen durchforstet und Webseiten analysiert. Johanna Reich hat sie das Alte und Neue Testament nach Fragen durchsuchen lassen und übersetzt diese in mehrere Sprachen.

 

Kunstraum Notkirche
Mülheimer Straße 72 · 45145 Essen
 

Öffnungszeiten
Dienstag bis Donnerstag 10 bis 17 Uhr
Freitag und Samstag 10 bis 13 Uhr
Sonntag 11.30 bis 13 Uhr


NO FEAR EVERY BODY
KUNSTRAUM ORTLOFF LEIPZIG

Eröffnung Donnerstag 28. April 2022

Öffnungszeiten Sa. 14-18 Uhr

29. April bis 29. Mai 2021

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ausstellende Künstler_innen / artists:
Jantje Almstedt, Yvon Chabrowski, Lena Rosa Händle, Johanna Reich

NO FEAR EVERY BODY versammelt vier Positionen zeitgenössischer Künstler_innen, die Repräsentationsmechanismen einer medialisierten Welt verhandeln. Sie reflektieren Sichtbarkeiten sowie Perspektiven auf Körper.

Die Ausstellung wird erweitert durch eine Performance, ein Screening und Gespräche, in denen der Versuch unternommen wird Körper und ihre Repräsentationen im Verhältnis zu Kapitalismus, Kolonialismus und Ideologien zu reflektieren.

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NO FEAR EVERY BODY brings together four positions by contemporary artists who negotiate the mechanisms of representation in a mediatized world. They reflect on visibilities as well as on perspectives on bodies. The exhibition will be extended by a performance, a screening and conversations in which an attempt will be made to reflect on bodies and their representations in relation to capitalism, colonialism and ideologies.

kuratiert von / curated by Yvon Chabrowski kologischen Wandel – zu schaffen.


JOHANNA REICH: THE IDEA OF LANDSCAPE

GALERIE ANITA BECKERS

Ausstellunsgeröffnung: 26.01.2022
Dauer der Ausstellung: 27.01. – 12.03.2022

Wir freuen uns, nach langjähriger Zusammenarbeit endlich die erste Einzelausstellung von Johanna Reich in der Galerie Anita Beckers anzukündigen.
Der Drang, die Natur zu beherrschen, prägt die Geschichte des Menschen seit Jahrhunderten. In Zeiten hochentwickelter Technologie und künstlicher Intelligenz, die von jeder Emotionalität, Intuition oder Spontanität losgelöst zu sein scheint, drängt sich immer mehr die Frage auf, inwieweit der Mensch doch näher an der Tier- und Pflanzenwelt steht als an der von ihm geschaffenen Technologie. Die daraus resultierenden Probleme beschäftigen uns vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels. Johanna Reichs künstlerische Auseinandersetzung mit diesen Fragen bildet das Spannungsfeld für die aktuelle Ausstellung.
Im Werk der Künstlerin taucht wiederkehrend die Frage nach einer der Natur immanenten Medialität auf, die unabhängig vom technologischen Fortschritt funktioniert. Die Arbeit À la lumière zeigt Schatten menschlicher Figuren, die mit einem Projektor auf Gesteinsfragmente projiziert werden. Diese Fragmente stellen sich bei genauerem Hinsehen als Fossilien heraus, die aus versteinerten Ammoniten bestehen. Die menschlichen Schattenfiguren sind das Produkt einer technologischen Medialität. Und auch die Fossilien sind, anders als man glauben mag, keine Ammoniten mehr, sondern nur ihr in Stein übertragener Abdruck. Dieser natürliche Prozess der Bildgenese ähnelt jenem der Fotografie.

„If we allow the technology of the fossil to be an art, then fossils can be characterized justifiably as the world’s oldest art form. Indeed, fossils have been around for aeons and long predate the human race and its ability to appreciate art.“ (Hiroshi Sugimoto)

Vor diesem Hintergrund kann auch die Werkserie Shape of the Shore verstanden werden, eine Reihe von Arbeiten, die den Anstieg des Meeresspiegels thematisieren. Von einer von Wissenschaftlern generierten Landkarte, die Hochrechnungen von Klimaforschern auf die sich verändernde Küstenlinie veranschaulicht, hat die Künstlerin Polaroids aufgenommen und diese während des Entwicklungsprozesses eingescannt. Die Serie macht die allmählichen Umformungen der Landoberfläche sichtbar und überträgt die wissenschaftlichen Fakten in eine poetische Form. Johanna Reich fügt keine neuen Formen hinzu, sondern offenbart die Kräfte des Klimawandels, der kontinuierlich am Werk ist, unsere Lebensrealität zu modulieren und zu beeinflussen. Die Künstlerin begreift den Klimawandel als skulpturalen Akt und interessiert sich vor allem für solche gestalterischen Prozesse, die scheinbar ohne direkten Einfluss des Menschen im natürlichen Ökosystem ablaufen, aber doch ganz wesentlich mit den weitreichenden technischen Eingriffen des Menschen in die Natur zusammenhängen.

Obwohl sich Johanna Reich in ihren Arbeiten des technologischen Fortschritts bedient und Fragen der postdigitalen Produktion aufwirft, hinterfragt und analysiert sie in der Ausstellung die Wechselwirkung von menschlichem Handeln und dessen langfristiger Auswirkungen auf unsere Umwelt. Während im Zeitalter des Anthropozäns der Mensch die Natur für sich zu beherrschen versucht, weist uns Johanna Reich darauf hin, dass unsere Welt womöglich eines Tages wieder ohne unsere Spezies fortbestehen könnte.

Galerie Anita Beckers
Braubachstrasse 9
60311 Frankfurt am Main

FUTURA | Vermessung der Zeit
HAMBURGER KUNSTHALLE

14.01. – 10.04.2022

kuratiert von Bogomir Ecker und Brigitte Kölle

Wie kann Zeit künstlerisch dargestellt und vermessen werden? Und wie kann Zeit gedacht und entworfen werden? Ausgehend von der »Tropfsteinmaschine« (1996-2496), einem auf 500 Jahre angelegten Kunstwerk von Bogomir Ecker, werden Fragen rund um Zeitlichkeit, Nachhaltigkeit und Visionen gestellt. Eine vom Künstler gestaltete Plattform aus recyceltem Museumsinventar wird zum Spielfeld einer internationalen Ausstellung und zur Bühne eines umfangreichen, interdisziplinären Veranstaltungsprogramms mit dem Titel FUTURA. Zukunft als Denkform.

How can time be represented and measured artistically? And how do we imagine and draft our future? With Bogomir Ecker’s “Dripstone Machine” (1996-2496), an artwork that is conceived to run for 500 years, this exhibition raises questions about temporality, sustainability and visions. An artistically designed platform made of recycled museum inventory will serve as a playing field for an international art exhibition and as a stage for a wide-ranging interdisciplinary program of events entitled FUTURA. Future as a Way of Thinking.

Eröffnung am Donnerstag, den 13. Januar 2022, um 19Uhr / Opening on Thursday, 13 January 2022 at 7pm

Künstler* innen / artists:

Katinka Bock, John Cage, Nina Canell, Gustave Courbet, Attila Csörgő, Hanne Darboven, Edith Dekyndt, Bogomir Ecker, Oswald Egger, Elena Greta Falcini, Ceal Floyer, Caspar David Friedrich, Monika Grzymala, Channa Horwitz, Pierre Huyghe, Daniel Janik, Samson Kambalu, On Kawara, Axel Loytved, Sarah Lucas, Étienne-Jules Marey, Daniel Ott, Johanna Reich, Jens Risch, Philipp Otto Runge, Ani Schulze, Roman Signer, Lucía Simón Medina, Hiroshi Sugimoto, Rayyane Tabet, Robin Watkins

Programm und weitere Informationen / Program and further information:

www.hamburger-kunsthalle.de


LIGHT AND MIND
Galerie Lausberg Düsseldorf

 November 5, 2021 – February 20, 2022

mit Arbeiten von:
Christine Erhard, Elger Esser, Andreas Gefeller, Bianca Patricia Isensee, Thomas Kellner, Gudrun Kemsa, Claudia van Koolwijk, Bärbel Möllmann, Susanna Neunast, Johanna Reich, Michael Reisch, Martina Sauter, Pola Sieverding, Thomas Wrede
kuratiert von: Gudrun Kemsa

ANDERS NORMAL! Revision einer Sehschwäche
Märkisches Museum Witten

October 2 – January 30, 2021

Das kulturelle Vergessen von Künstlerinnen ist ein weltweites Problem, mit dem sich die Kölner Multimedia-Künstlerin Johanna Reich (geb. 1977) in ihrem seit 2012 fortlaufendem Projekt „Resurface“ auseinandersetzt. Mit u. a. der Präsentation von Porträtfotos von Künstlerinnen des 19. und 20. Jahrhunderts aus internationalen Archiven, mit dem Verfassen von biografischen Wikipedia-Artikeln und der Manipulation von Internetalgorithmen versucht sie der geschlechterspezifischen Sehschwäche entgegenzuwirken. Teile des Projektes »Resurface« werden in der Ausstellung gezeigt.

ME AND MY MACHINE 
Lehmbruck Museum Duisburg

Laufzeit: 19. September 2021 bis 6. Februar 2022

Unsere Beziehungen zu digitalen Geräten sind in der Zeit der Pandemie enger geworden, vielleicht sogar enger als wir es uns wünschen. Die digitale Technik hilft uns, Verbindungen zu schaffen, und sie kann wie eine Prothese an die Stelle unserer persönlichen Begegnungen treten. Sie erweitert unser Sensorium und bildet Projektionsflächen für unsere Wünsche. Die digitalen Helfer werden immer mehr auf unsere intimen menschlichen Bedürfnisse zugeschnitten. Aber lässt sich menschliche Nähe tatsächlich an eine Maschine delegieren?


LOST PLACES 
CITY C Leverkusen

27.8. – 31.10.2021
Die Kuratorin Andrea Peters im Gespräch mit der Künstlerin Johanna Reich am 30.09.2021 um 18 Uhr

Das Projekt wird kuratiert und organisiert vom Kunstverein Leverkusen und Bayer Kultur mit freundlicher Unterstützung der Stadt Leverkusen, der WGL und der Sparkasse Leverkusen.

Alle Informationen zum Programm und zu den aktuellen  Corona-Bestimmungen unter www.lostplaces.art

LOST PLACES | City C Leverkusen
Friedrich-Ebert-Platz 21 | 51373 Leverkusen
Adresse für die Navigation: City C | Friedrich-Ebert-Str. 9-39 | 51373 Leverkusen
Öffnungszeiten täglich | jederzeit



JOHANNA REICH
UN INSTANT VOLÉ



Galerie Marguerite Milin, Paris
4 > 28 SEPTEMBRE11 rue Charles François Dupuis 75003

Looking at the history of the creation of the world, not much time has passed since mankind entered the stage. The exhibition „Un instant volé“ deals with the perspective from which we view the profound changes human beings caused on our environment. To observe the glow of being for a brief, stolen and fleeting moment, to marvel with wonder and fear at where we are right now: How our world will change through industrialization and digitization, we still cannot foresee. Our ecological influence leaves its mark and shapes a new world – whether it will continue to be worth living in, we can
not foresee.

https://galeriemargueritemilin.com/programme
ART PARIS
GRAND PALAIS ÉPHÉMÈRE

9 – 12 SEPTEMBRE 2021


Art Paris est le premier salon d’art moderne et contemporain à intégrer le Grand Palais Éphémère en septembre 2021. Le Grand Palais Éphémère, bâtiment provisoire de 10 000 m2, porté par la Réunion des musées nationaux – Grand Palais et Paris 2024, s’installe sur le Champ-de-Mars au début de l’année 2021 et jusqu’à l’issue des Jeux Olympiques et Paralympiques Paris 2024. Il est conçu par l’agence Wilmotte & Associés et réalisé par la société GL events.

Galerie Marguerite Milin
Booth 12

Johanna Reich
Sarah Trouche
Bertrand Flachot

https://www.artparis.com/fr/artist/45129
Me and My Machine
Lehmbruck Museum Duisburg

19. September 2021 bis 27. März 2022
Eröffnung, Sonntag 19. September 2021, 15.00

Unsere Beziehungen zu digitalen Geräten sind in der Zeit der Pandemie enger geworden, vielleicht sogar enger als wir es uns wünschen. Die digitale Technik hilft uns, Verbindungen zu schaffen, und sie kann wie eine Prothese an die Stelle unserer persönlichen Begegnungen treten. Sie erweitert unser Sensorium und bildet Projektionsflächen für unsere Wünsche. Die digitalen Helfer werden immer mehr auf unsere intimen menschlichen Bedürfnisse zugeschnitten. Aber lässt sich menschliche Nähe tatsächlich an eine Maschine delegieren?

Lehmbruck Museum
Friedrich-Wilhelm-Straße 40
47051 Duisburg
LOST PLACES 
CITY C Leverkusen
27.8. – 31.10.2021
Eröffnung am 27.8.2021 um 17 Uhr
 
Es sprechen:
Uwe Richrath, Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen
Thomas Helfrich, Leiter Bayer Kultur
Susanne Wedewer-Pampus, Kunstverein Leverkusen und
Andrea Peters, Bayer Kultur

Künstler*innen:
Aljoscha / Boris Becker / Lars Breuer / Julia Bünnagel / Katja Davar / Krzysztof Hono-wski und Laura Sundermann/ Heike Kabisch / Andy Kassier / Gudrun Kemsa / Gereon Krebber / Johanna Reich / Andreas Schmitten / Charlotte Triebus / Frauke Wilken.
 
Das Projekt wird kuratiert und organisiert vom Kunstverein Leverkusen und Bayer Kultur mit freundlicher Unterstützung der Stadt Leverkusen, der WGL und der Sparkasse Leverkusen.

Alle Informationen zum Programm und zu den aktuellen  Corona-Bestimmungen unter www.lostplaces.art
 
LOST PLACES | City C Leverkusen
Friedrich-Ebert-Platz 21 | 51373 Leverkusen
Adresse für die Navigation: City C | Friedrich-Ebert-Str. 9-39 | 51373 Leverkusen
Öffnungszeiten täglich | jederzeit