LaB K und HHU: KUNST UND CARE

KUNST+CARE. Fürsorge als Chance und Risiko im aktuellen Kunstbetrieb Haus der Universität von 14 – 17 Uhr
14 Uhr Begrüßung durch die Kooperationspartnerinnen Dr. Lisa Bosbach (Studiengang Kunstvermittlung und Kulturmanagement der HHU), Ursula Theissen (Frauenkulturbüro NRW), Dr. Franziska Wilmsen (Referentin des LaB K) Gesamtmoderation: Dr. Susanne Ristow (Künstlerin und Medienwissenschaftlerin, Programmleitung des LaB K)
14.30 Uhr (statt Keynote) ImpulstrioMareice Kaiser (Journalistin, Berlin) „Kunst und Care – wie geht das (zusammen)?“
Dr. Sascha Förster (Direktor Theatermuseum Düsseldorf) „Diversere Fürsorge. Strukturen vervielfältigen und neu denken“
Dr. Friederike Sigler (Ruhr-Universität Bochum) „Care Arbeit in der Kunst der 1960er und 1970er Jahre“
15.30 Uhr Kaffeepause im Foyer, Diashow mit Bildmaterial zum Thema 15.50 Uhr Best Practice Beispiele
Dr. Daniel F. Herrmann (Kurator National Gallery London) „National Gallery Artist in Residence”
Annika Albrecht (Künstlerin und Kunsthistorikerin) „Puppenecke 2023“ 16.15 Uhr Podiumsdiskussion „Who Cares?! Sorgen, Pflegen, Kümmern im
Gesellschaftsbild des Kunstbetriebs“.
Diskussionsmoderation: Dr. Susanne Ristow (Leiterin LaB K)
Johanna Reich (Künstlerin, Köln)
Dr. Daniel F. Herrmann (Kurator National Gallery, London)
Dr. Marcel Schumacher (Direktor Kunsthaus NRW, Kornelimünster)
Mira Parthasarathy (Kunstvermittlerin, Köln/Düsseldorf)
Dr. Hildegard Kaluza, Abteilungsleiterin für Kultur beim Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Düsseldorf
Frage & Antwort-Runde mit dem Publikum


Diskussion – Wer bin ich? Digitale Selbstinszenierung in der Kunst

Die Medienkünstlerin Johanna Reich und der Konzeptkünstler Andy Kassier sprechen mit dem Kurator und Moderator Patrick Blümel (Max Ernst Museum Brühl) über Konzepte und Methoden der digitalen Selbstinszenierung in ihrer Kunst, der sie sich von unterschiedlichen Seiten annähern.

Am Donnerstag, 25. Mai 2023, 19 Uhr, Aula der Kunsthochschule für Medien Köln


Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern: Artists for Nature

Eröffnung mit KÜNSTLER*INNENGESPRÄCH: FREITAG, 5. Mai 2023, 19 UHR

Betty Beier, Julius von Bismarck, Lukas Marxt, Gabriela Oberkofler, Johanna Reich, Stefan Vogel, Thomas Wrede
kuratiert von Dr. Annette Reich


Ist unser Planet noch zu retten? Die Frage wird immer drängender. Was braucht es, damit wir stärker ins Handeln kommen? Künstler:innen können die Gesellschaft zusätzlich aufrütteln und in unterschiedlichen Medien den Naturzerstörungen, dem Klimawandel und seinen lebensbedrohlichen Folgen einen gleichermaßen deutlichen wie vielschichtigen Fokus geben.



Das digitale Ich. Selbstinszenierung und Authentizität

IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG „Image. Max Ernst im Foto“ vom 15. Januar bis 23. April 2023

Donnerstag, 30.3.2023 | 19.30 Uhr
Talk II: Das digitale Ich. Selbstinszenierung und Authentizität

Gespräch mit Johanna Reich, Medienkünstlerin, und Andy Kassier, Konzeptkünstler.

Moderation: Patrick Blümel, Kurator am Max Ernst Museum. 
Die Ausstellung ist bis 19 Uhr geöffnet 5 € (zzgl. Eintritt bei Ausstellungsbesuch)


DIE LEICHTIGKEIT DER KUNST:

 
PODCAST VON CLAUDIA LINZEL ZU GAST: JOHANNA REICH

„…Du lebst länger als ein Leben lang. Du bist das womit alles begann. Denn du schreibst Geschichte. Mit jedem Schritt. Mit jedem Wort. Setzt du sie fort. Du schreibst Geschichte.An jedem Tag. Denn jetzt und hier. Bist du ein Teil von ihr…“
Das ist ein Teil des Refrains eines meiner Lieblingslieder von Madsen.Es heißt Du schreibst Geschichte.
Doch wie schreibt man eigentlich Geschichte? Glauben wir oberflächlich den gerade vorgelesenen Lyrics, schreiben wir unsere Geschichte selber. Wir sind quasi dafür verantwortlich, dass unsere Spuren länger als ein Leben lang sichtbar bleiben – sofern wir das wollen. Ganz selbstbestimmt, natürlich;-)



KUNSTFORUM Bd. 284, Arkadien in der Krise

Zur Aktualität des Landschaftsbildes
herausgegeben von Ann-Katrin Günzel

Unser derzeitiges Landschaftsbild ist geprägt von Ozeanen voller Müll, schmelzenden Gletschern, Stürmen, Überflutungen, ausgelaugten und versiegelten Böden, zunehmender Trockenheit und immer mehr brennenden Wäldern. Die Tatsache, dass wir überall destruktive Spuren hinterlassen und nun mitten in einer Klimakatastrophe stecken, ist auf erschreckende Weise Teil unseres Alltags geworden. In geradezu apokalyptischen Medienbildern wird uns pausenlos vor Augen geführt, wie grundlegend und z. T. irreversibel wir unsere natürliche Lebensgrundlage bereits vernichtet haben und so stellt sich die Frage, wie wir auf diese Bilder reagieren, welche Form der Annäherung und Auseinandersetzung stattfindet und inwieweit wir dieser Zerstörung entgegentreten können.


ARTIST TALK

ARTIST TALK
6.1.2023, 18.30
BEFORE THE STORM
68 projects Berlin

KERSTIN GOLD AND FRANK NEIDIG
IM GESPRÄCH MIT DER KÜNSTLERIN 
JOHANNA REICH

6. Januar, um 18.30, 2023 
68projects, Fasanenstraße 68, 10719, Berlin

Johanna Reichs erste Ausstellung in 68projects mit dem Titel „Before the Storm “ präsentiert mehrere
Werkgruppen in unterschiedlichen Medien, die das Verhältnis von Mensch und Natur, Digitalem und Physischem sowie dem Imm ateriellen und dem Materiellen thematisieren.

Zum Thema ihrer Berliner Ausstellung schreibt die Künstlerin:
„Die Redewendung ’Die Ruhe vor dem Sturm’ geht auf den Schriftsteller Achim von Arnim zurück, der von der konzentrierten Stille vor einem Gewitter spricht. Die Werke in der Ausstellung beschäftigen sich mit den leisen Tönen, die tiefgreifende Veränderungen ankündigen, es ist für mich ein Versuchsaufbau, die Zeichen der Zeit zu lesen.
Betrachtet man die Entstehungsgeschichte der Welt, so ist nicht viel Zeit vergangen, seit der Mensch die Bühne betreten hat. Jahrhunderte lang hat der Mensch die Natur durch Technik zu beherrschen versucht und sich damit von ihr abgegrenzt. Durch die Entwicklung von künstlicher Intelligenz jedoch wird uns bewußt, dass wir die Frage nach dem, wie wir den Menschen sehen, neu stellen müssen: Stehen wir durch die Eigenschaften, die uns menschlich machen wie Emotionalität, Spontanität, Intuition, unberechenbare Komplexität vielleicht viel näher an der Tier-und Pflanzenwelt als an der Maschine? Ist der immerwährende Fortschritt wirklich ein Fortschritt

5. November 2022 – 7. Januar 2023
D i–Sa, 11–18 U hr

68projects
Fasanenstraße 68
10719 Berlin
https://68projects.com/


KUNSTFORUM Bd. 284 ARKADIEN IN DER KRISE

Wege durch die Elemente der Landschaftswelten
von Ann-Katrin Günzel

In fünf Kapiteln führt die folgende Bildstrecke durch Landschaftsbilder der Gegenwartskunst, ermöglicht Ein-Blicke auf die ERDE, überquert Berge, Straßen und Äcker, durchstreift GEWÄSSER, begegnet FEUER, erhebt sich in die LUFT und entdeckt neue LANDKARTEN.

ZUM ARTIKEL:

https://www.kunstforum.de/artikel/exkurse/


Galerie Anita Beckers: The idea of landscape

Johanna Reich | Insights

Gain exclusive insights into the practice of Johanna Reich. We talked to the artist during her solo exhibition at our gallery in January 2022.

Video © Tillmann Zizka

Sponsored by the Deutscher Verband für Archäologie, Neustart Kultur and the Bundesregierung für Kultur und Medien.


FORBES MAGAZINE

https://www.forbes.at/index.php/artikel/UNENDLICHE-LITERATUR.html


Magazin der Bundeskunsthalle Bonn

Johanna Reich über Joseph Beuys

Filmreihe zur Ausstellung „Beuys – Lehmbruck. Denken ist Plastik“

Johanna Reich verbindet in ihren Arbeiten zeitgenössische Techniken wie Fotografie, Video, Performance oder holographische Projektionen mit tradierten Medien wie Malerei oder Skulptur. Ein zentrales Element ihrer Arbeiten ist ihr performatives Agieren vor der Kamera. Ein wiederkehrendes Motiv in ihren Arbeiten aber zugleich das Verschwinden aus der medial bestimmten Welt, das Sich-Entziehen der Künstlerin selbst.

In unserer Filmreihe zur Ausstellung Beuys – Lehmbruck. Denken ist Plastik blicken Künstler*innen von heute auf das Werk von Joseph Beuys. Was denken sie über ihn und sein Werk? Darüber diskutieren unsere Kuratorin Johanna Adam und ihre Kollegen Robert Eikmeyer und Kolja Reichert wöchentlich u.a. mit Jonathan Meese, Isabel Lewis, Anna Boughighian, Renzo Martens, Johanna Reich, Heiner Franzen und der Künstler*innengruppe Frankfurter Hauptschule.


WDR 3: Futur 21 – Kunst und Industriekultur

WDR 3: Futur 21 – Kunst und Industriekultur

Michael Köhler diskutiert mit seinen Gästen:

Patrick Blümel, Kurator F 21
Johanna Reich, Bildende Künstlerin
Prof. Dr. Thomas Schleper, Lenkungskreis F21 LVR
Martin Schmidt, LWL Industriemuseum

Aufzeichnung einer Diskussion aus dem Kleinen Sendesaal des WDR am 28.09.2021

https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-forum/futur-einundzwanzig-102.html


AVISO – Magazin für Kunst und Wissenschaft in Bayern

Refelxionen zwischen Kunst und Philosophie: Martina Marinez Mateo im Gespräch mit Johanna Reich


https://www.stmwk.bayern.de/epaper/2021-1-aviso/32/index.html

LWL MUSEUM FÜR KUNST UND KULTURGESCHICHTE MÜNSTER

Art Work #15 Johanna Reich – Flags

Dr. Marianne Wagner, Kuratorin für Gegenwartskunst, präsentiert Johanna Reichs Werk „Flags“ (2011). Es handelt sich um eine Videoarbeit, die die Künstlerin dabei zeigt, wie sie die deutsche und andere Nationalflaggen auf eine Wand malt und so Fragen nach nationaler und kultureller Identität stellt.


Ausstellung Beuys & Girls, Nails Projektraum Düsseldorf

https://www.ksta.de/koeln/koelner-kuenstlerin-ueber-diskriminierung–es-gibt-eine-blindheit-fuer-weibliche-kunst–38499338?cb=1632755078075


ERDE 5.0 – Perspektivwechsel
Roland Fiege und Karl-Heinz Land

Episode 032 ist live: 032 – Wir verbringen zu viel Zeit mit Jammern! Mit Johanna Reich, Künstlerin Wir müssen wieder lernen kreativ zu denken Was ist die Aufgabe der Kunst, der bildenden Kunst im digitalen Zeitalter, welche Relevanz hat sie? Für Johanna Reich ist „eigentlich die vielleicht wichtigste Funktion der Kunst angesichts der Auswirkungen der Digitalisierung, … sich der Freiheit (der Kunst) bewusst zu sein… Diese Freiheit bedeutet, Dinge, Zusammenhänge, Rollen oder soziale Muster neu und offen zu sehen“ #podcast #nowplaying #erdefuenfnull #perspektivwechsel

Spotify: http://spoti.fi/3oLinbb Apple Podcasts: http://apple.co/2O0ejHC


Globla Media Forum
Deutsche Welle

LINK: https://www.dw.com/en/johanna-reich-defending-freedom-of-expression-with-digital-media/a-53958561


WDR5: Künstler in Corona-Zeiten: Aufbruch in die Ferne unmöglich

Boris Becker, Mischa Kuball, Johanna Reich

WDR 5 Scala – aktuelle Kultur. 14.05.2020.

Für viele Kunstschaffende bedeutet das Reisen die Suche nach Inspiration und kreativer Verwirklichung. Doch mit der Corona-Pandemie ist das unmöglich geworden. Drei international renommierte Künstler*innen berichten, wie sie mit der Situation des Stillstands umgehen. Autor: Jörg Mayer

LINK:


PRISKA PASQUER
FINISSAGE & LIVE TALK


 live on instagram  @gallerypriskapasquer
Tuesday, May 19, 2020 at 2 pm CET



ON EQUAL TERMS II
Charlotte Triebus, Astrid Klein und Rudolf Bonvie, Albrecht Schäfer, Warren Neidich, David Zink Yi, Johanna Reich, Radenko Milak, Mirjam Baker
 
Wednesday, May 20, 2020, at 11 am – 18 pm
by appointment info@priskapasquer.de |  0221 9526313‬
PRISKA PASQUER, Albertusstr. 18, 50667 Cologne


VIDEONALE.17: Quotenlos glücklich? Zur heutigen Situation von Künstlerinnen in der Medienkunst

Gespräch mit Lisa Long, Johanna Reich, Dr. Gabriele Schor

Moderation: Dr. Mithu Sanyal

im Rahmen der VIDEONALE.17 im Kunstmuseum Bonn, 23.02.2019

2017 wurde Hito Steyerl vom Kunstmagazin ArtReview zur einflussreichsten Person des Jahres in der zeitgenössischen Kunstwelt gewählt. In diesem Feld scheinen Frauen mehr Präsenz als je zuvor zu zeigen, müssen dennoch deutlich mehr investieren, um auf Augenhöhe mit ihren männlichen Kollegen
zu kommen. Wie hat sich die Position der Frauen – Künstlerinnen, Kuratorinnen, Produzentinnen – in der Kunst in den letzten Jahrzehnten entwickelt? Was hat sich hier nach der zweiten und dritten feministischen
Welle verändert? Neben der strukturellen Funktion von Institutionen (Reizstichwort: Quote) soll dabei die Perspektive der Produzentinnen besonders in den Blick gerückt werden.

Mehr informationen:
v17.videonale.org/
videonale.org/


FUTURE TALK SIMULACRUM

with the artist Johanna Reich and the
art historian Dr. Ann-Katrin Günzel
together with Katja Hupatz
and Priska Pasquer
in the exhibition

Johanna Reich
SIMULACRUM

Identity or picture? Simulation, hyperreality, illusion or deception?
In what kind of a world do we live and what pictures do we see?

Mar 23, 2018

PRISKA PASQUER
Albertusstr. 18
50667 Cologne, Germany


Johanna Reich

SIMULACRUM

Friday, Feb 23 – Saturday, Apr 7, 2018

PRISKA PASQUER
Albertusstr. 18
50667 Cologne, Germany